Eröffnung DauerausstellungLa Gomera, 01. November 2008. Mit zahlreichen Gästen ist am 31. Oktober die Dauerausstellung Delfine und Wale vor La Gomera - Artenvielfalt im Wandel feierlich eröffnet worden. In den Räumen von OCEANO Gomera, unseres Partners vor Ort, gibt es ab sofort eine Menge Wissenswertes zu sehen und zu hören. Unsere dreisprachige Ausstellung informiert über die Meeressäuger der Kanarischen Inseln, die Forschungen des M.E.E.R. e.V. und macht deutlich, wie jeder seinen Beitrag zum Schutz der Meere leisten kann.
Pünktlich zum zehnjährigen Jubiläum des M.E.E.R. e.V. haben wir eines unserer großen Ziele erreicht: Eine Informationsstätte rund um Delfine und Wale auf La Gomera zu verwirklichen.
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Junger Pottwal auf La Gomera gestrandet!La Gomera, 22. Juli 2008. Am Morgen des 22. Juli ereignete sich Dramatisches auf La Gomera: Ein neugeborener Pottwal, offensichtlich orientierungs- und hilflos, schwamm vor dem Ortsteil La Puntilla im Valle Gran Rey auf und ab und strandete kurz darauf an der felsigen Küste.
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Segler aufgepasst: Ihre Unterstützung gewünscht!Berlin, Juli/August 2008. MEER e.V. führt derzeit mit Unterstützung der bekannten Seglerseite Noonsite eine Untersuchung durch, um die Auswirkungen von Segelschiffen bzw. Segelregattas auf Wale und Delfine zu ermitteln. Hierzu sammeln wir Berichte von Seglern, die einen Zusammenstoß oder eine Beinahe-Kollision mit den Meeressäugern hatten. Hiermit laden wir Sie ein, Ihre Erfahrungen mit uns zu teilen.
Die Kenntnisse zur Häufigkeit von Kollisionen zwischen Schiffen und Walen sind generell immer noch dürftig. Dies gilt insbesondere für Kollisionen von Seglern mit den Meeressäugern, dieser Bereich ist bis dato gänzlich unerforscht. mehr... Jetzt wieder möglich: Whale Watching auf La GomeraLa Gomera, Juli 2008. Nach den nicht unerheblichen Veränderungen auf La Gomera bessert sich die Lage nun wieder zusehends, was die Walbeobachtung angeht. Aufgrund des unermüdlichen Einsatzes von Susanne Braack, unserer ehemaligen 2. Vorsitzenden und (immer noch) aktivem Mitglied ist die Fortsetzung der ökologischen Whale Watching-Touren jetzt realisiert. Die Neugründung von Oceano Gomera als Whale Watching-Anbieter und die gleichzeitige Übernahme und Lizenzierung des Bootes „Ascension del Senor“ stellt einen weiteren Meilenstein der Walbeobachtung auf der Kanareninsel dar. mehr...
10 JAHRE M.E.E.R. e.V.Im Januar 1998 trafen sich die Gründer des Projektes MEER La Gomera auf der kleinen Kanareninsel, um einen Grundstein für den Schutz der Wale und Delfine zu legen: Sie gründeten den MEER e.V.. Was damals aus der persönlichen Begeisterung einiger Weniger und auf der Basis einer Pionierstudie zu den Cetaceen vor La Gomera entstand, ist nach 10 Jahren zu einem international anerkannten Best Practice Beispiel in Sachen Whale Watching & Forschung geworden. Ein guter Moment, die größten Errungenschaften und Erfolge Revue passieren zu lassen. Stöbern sie doch einmal ein Wenig in der Rubrik „Rückblick“! mehr... oder im Newsarchiv mehr...
Ihre Stimme für das Projekt MEER La Gomera!Die Firma Hahnemühle hat unter dem Namen „Green Rooster“ eine Umweltinitiative gestartet. Aus dem Erlös jedes der umweltfreundlichen Papiere, die das Green-Rooster Zertifikat tragen, wird ein Betrag in fester Höhe gespendet.
Entscheiden Sie mit, welchem Umweltprojekt die Spenden zugute kommen soll. Auf der Website
www.green-rooster.com/site/de/2/home.html können Sie Ihre Stimme für das Projekt MEER La Gomera abgeben! Je mehr Stimmen das Projekt erhält, desto höher wird der Spendenanteil sein, der an unser Projekt geht. Eine einfache und schnelle Art, den Walen und Delfinen zu helfen. Machen Sie mit! Die Aktion läuft bis Ende 2008 – Weitersagen!
Zur Abstimmung oben auf den Link oder auf das Bild klicken...
BMU Konferenz in StralsundDas Bundesministerium für Umwelt (BMU) veranstaltete anlässlich des „Jahr des Delfins“ eine internationale Konferenz mit dem Themenschwerpunkt Schutz von Walen und Delfinen in Europa. Der offizielle Titel dieses Treffens lautet Year of the Dolphin in Europe - Conservation of Small Cetaceans and Marine Protected Areas und brachte Experten aus der gesamten EU zusammen. Die Konferenz fand vom 29. Oktober bis 1. November in Stralsund statt. Unser Vorsitzender Fabian Ritter wurde als Redner zur Konferenz eingeladen und referierte über das Thema „Kollisionen zwischen Schiffen und Walen“.
Einen LINK zu den wichtigsten Ergebnissen und Erkenntnissen der Konferenz finden sie demnächst an dieser Stelle.
WATCH-Symposium auf TeneriffaMitte Oktober fand auf der Kanareninsel Teneriffa ein wichtiges Symposium mit dem Titel WATCH („ Western African Talks on Cetacean Habitats“) statt. Hier ging es um den Status und den Schutz der Wale und Delfine in Westafrika und der angrenzenden Gebiete. Bei diesem Treffen, das im Rahmen der „Bonner Konvention“ (Übereinkommen zur Erhaltung der wandernden wild lebenden Tierarten, CMS) stattfindet, leistete M.E.E.R. e.V. einen aktiven Beitrag und stellte die Arbeit seines preisgekröntes Projektes MEER La Gomera vor. welches international als „best practice“ Beispiel für respektvolles WW mit integrierter Forschung angesehen wird. Besonders wichtig war für uns der Austausch mit Kanarischen Wissenschaftlern, hier wurde z.B. eine konkrete Kooperation mit der Organisation „Canarias Conservación“ auf den Weg gebracht.
Schwertwal attackiert Trainerin im Loro ParqueTeneriffa, Oktober 2007. Ein dramatischer Zwischenfall überschattet den Betrieb des einzigen Delfinariums Europas, in dem Orcas (Schwertwale) gehalten werden. Im „Loro Parque“ auf Teneriffa griff einer der Wale seine Trainerin an und verletzte sie schwer. Der Zwischenfall, endete beinahe tödlich. Das Tier prallte laut Presseberichten während der Vorbereitungen zur Show mit der Trainerin zusammen und zog sie unter Wasser, von wo die schwer verletzte Frau auf den Boden des 12 Meter tiefen Beckens sank. Anschließend ergriff der Schwertwal seine deutsche Trainerin am Arm und brachte sie wieder an die Oberfläche. Die Trainerin wurde sofort ins Krankenhaus gebracht, wo Sie auf der Intensivstation behandelt werden musste.
Es ist nicht das, erste Mal, dass Schwertwale zum Verhängnis für Ihre Trainer werden. Mehrfach wurden solche Angriffe berichtet, teilweise endeten sie tödlich. Die Gründe bleiben unklar, eventuell ist es „nur“ Spielverhalten, welches beim Zusammentreffen eines 9-Meter-Wals mit einem Mensch allerdings unter denkbar ungleichen Verhältnissen stattfindet. In der Freiheit gibt es indes keine Berichte darüber, dass (wilde) Orcas jemals Menschen angegriffen hätten. Insofern kann man auch von einer Verhaltensstörung sprechen.
Der Vorfall sollte den Betreibern des Loro Parque schwer zu denken geben. Es ist allerdings nicht zu erwarten, dass man mit der dauerhaften Schließung der Orca-Show reagiert. Dazu handelt es sich um ein zu großes Geschäft.
M.E.E.R. e.V. führt seit langem eine Protestaktion gegen die Gefangenhaltung der Orcas durch, da wir sie für ethisch nicht vertretbar halten.
Hier können Sie sich an der Aktion beteiligen...
Lesen sie HIER einen Kommentar zur Haltung von Orcas in Gefangenschaft....
Island stellt kommerziellen Walfang einReykjavik, 30. August 2007 Island hat Ende August angekündigt, keine neuen Quoten für den kommerziellen Walfang zu vergeben. Zur Begründung hieß es, dass es für das Walfleisch keinen Markt mehr gibt. Wie der WWF berichtet, blieben z.B. 2003 von 35 Tonnen Fleisch, für die 36 der bedrohten Zwergwale getötet worden waren, 23 Tonnen ohne Abnehmer.
Auch wenn dies eine sehr erfreuliche Nachricht für alle Walfreunde ist, darf man nicht vergessen, dass Island auch weiterhin Walfang zu wissenschaftlichen Zwecken betreiben will, ebenso wie Japan das seit vielen Jahren tut. Beide Länder stellen sich bislang rigoros gegen das Walfangmoratorium der internationalen Walfangkommission IWC.
Erneut Pottwal durch Schiffskollision getötetAnchorage/Berlin, 25.05.2007. Am vergangenen Wochenende ist erneut ein Pottwal an die Küste Teneriffas gespült worden, der mit einem Schiff kollidiert war. Eine aktuelle Studie belegt nun zum ersten Mal das immense Ausmaß des Schnellfährenverkehrs auf den Kanarischen Inseln: Die Schiffe legen pro Jahr zwischen den Inseln rund 1,5 Millionen Kilometer zurück, was dem 37fachen Erdumfang entspricht. Dabei kreuzen sie täglich vielfach auch solche Gebiete, die von der EU als Schutzzonen für Wale und Delfine deklariert sind. mehr... IWC Konferenz in Anchorage, AlaskaAnchorage/Berlin, 26. Mai 2007. Ab Montag, den 28. Mai wird die offizielle Tagung der Internationalen Walfang- kommission (IWC) in Anchorage (Alaska) stattfinden. Der Wissenschaftsausschuss tagte bereits zuvor mit Beteiligung des MEER e.V.: Fabian Ritter stellte als Mitglied der deutschen Delegation unter anderem eine viel beachtete Studie zum Schnellfährenverkehr auf den Kanarischen Inseln vor. mehr... Out now! „Flupp, der kleine Flipper“ von Fredrik VahleApril 2007. Unser Schirmherr Fredrik Vahle stellte im März und April auf Gomera bei mehreren Konzerten sein neuestes Werk „Flupp, der kleine Flipper“ vor. Hitverdächtig sind vor allem der Titelsong sowie die Stücke "Winnie, der Wal" und "Die Liebe im Meer". Die neue CD ist jetzt überall erhältlich, im Verkaufspreis ist ein Spendenanteil inbegriffen, der an M.E.E.R. e.V. geht. mehr...
Rettung einer MeeresschildkröteLa Gomera, im März 2007. Während unserer vergangenen "Springtime Research" Reise trafen wir auf eine hilflose Meeresschildkröte. Schnell erkannten wir, dass hier dringende und sofortige Hilfe nötig war. Sobald wir das Tier an Bord hatten, war klar, worunter es litt. mehr... Meeresschutztour am Welttag des WassersAm 22. März, dem Welttag des Wassers, veranstaltete M.E.E.R. erneut eine MEEResSCHUTZ-Tour. Wieder wurden unzählige Teile Müll mit Haken und Käschern aus den Gewässern vor Gomera gefischt. Meeresverschmutzung gibt es leider überall, auch auf den Kanarischen Inseln. Allzu oft verfangen sich Meeresschildkröten in alten Netzen oder Wale und Delfine sind gezwungen, durch die verschmutzten Gewässer zu schwimmen. Jede achtlos weggeworfene Plastiktüte hat das Potenzial, wenn sie verschluckt wird, einen Delfin zu töten! mehr...
Einzigartig in Europa! Die virtuelle Delfinschau in PotsdamPotsdam, Januar 2007. Pünktlich zum „Jahr des Delfins 2007“ eröffnete das Exploratorium Potsdam am Samstag, 20. Januar 2007, Europas erste Indoor-Installation zur virtuellen Delfinbeobachtung. Die aufwendige Konstruktion ermöglicht eine eindrucksvolle Reise in eine faszinierende Unterwasserwelt.
Zum Anlass der feierlichen Eröffnung gab der bekannte Kinderliedersänger Fredrik Vahle, gleichzeitig Schirmherr des M.E.E.R. e.V., ein Sonderkonzert. Er präsentiert seine neuesten Delfin- und Wal-Lieder.
Sehen Sie hier Bilder von der Eröffnung. mehr...
Mit SocialBay die Meere schützen!Sie besitzen noch Sachen, die Sie nicht mehr brauchen? Die gemeinnützige „Sozial-Aktiengesellschaft“ bietet Privatpersonen mit der Aktion „SocialBay“ eine schöne und unkomplizierte Möglichkeit, sich im Umweltschutz zu engagieren. Senden sie Ihre Sach(en)spenden kostenfrei an SocialBay und fördern Sie damit den Schutz der Meere. Die Sozial-AG übernimmt die Versteigerung über ebay, und leitet den Erlös an uns weiter. mehr...
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